Die Homepage ist in der Regel ein Gebilde, auf dem Informationen gesammelt und an den User im Netz, der die Seite besucht, weitergegeben werden. Ein Gebilde deswegen, weil das, was „hinter“ der Seite programmiert wird, um sie zu erstellen, für den Laien ein nicht lesbares Durcheinander ist. Alle Funktionen auf einer Website sind gewollt und müssen gekonnt eingebaut werden – unter Berücksichtigung von Internetstandards, damit die Seite neben der Konkurrenz auch ihren Bestand haben kann. Die Informationen auf der Seite kann der Besucher durch seinen Browser lesen. Welchen Browser sich der einzelne Internetnutzer herunterlädt, ist seine eigene Entscheidung. Dabei verwendet er unter Umständen nicht ausschließlich die Software des Webbrowsers, sondern zusätzliche Anwendungen, die einzelne Elemente überhaupt erst sichtbar machen. So ist zum Beispiel die Java Software für den Besuch mancher Seiten absolut erforderlich; auf anderen braucht es einen Flash-Player und so weiter. In der Regel werden aber die Seiten so vorbereitet, dass sie für die meisten Browser, also damit auch die größte Zahl der User, einfach zu lesen sind.
Präsentation der firmenbezogenen Informationen ist alles
Online Shops und Dienstleister sind auf ihre Homepage angewiesen. Sie vermitteln jegliches Wissen, das der Kunde braucht, um einkaufen beziehungsweise die Dienstleistung in Anspruch nehmen zu können. Informationen sind also sehr wichtig und müssen auch entsprechend präsentiert werden. Die Detektei als Beispiel genommen: Wer vor seinem Monitor sitzt und überlegt, ob er das Ermittlungsbüro mit einer Aufgabe betrauen kann, will sich zunächst über das Unternehmen erkundigen. Das geschieht durch das Auftreten auf der Website. Auf www.ermittlungenallerart.de ist es gut zu erkennen, dass die Informationen in der Hauptsache in Textform zu finden sind. Es mit Industriespionage zu tun zu bekommen ist nicht unbedingt eine Situation, in die jedermann kommen kann. Alles, was es zum Thema zu sagen gibt, ist jedoch auf der Homepage sehr gut erkennbar. So wurden auch die Themen „gerichtsverwertbare Beweise“, „eheliche Untreue“ und viele andere verarbeitet, um eine umfassende und informative Plattform für interessierte Auftraggeber zu erstellen. Ob der Detektiv dann engagiert wird, entscheidet sich beim Betrachten der Homepage. Hier sind seriöses Erscheinen und zum Beispiel auch fehlerfreie Texte sehr wichtige Kriterien: Auf solche Dinge achten die Kunden im Internet.
Videos auf Homepages anzeigen lassen
Eine Detektei, die ihr Können und ihr Wissen an die User und potenziellen Kunden vermitteln möchte, kann auch Videos einsetzen, um Arbeitsweisen und Methoden bei den Ermittlungen zu erläutern. Wer nun die Videosequenzen angezeigt bekommen möchte, muss einen entsprechenden Player als Software auf seinem Rechner installiert haben. Dies gilt auch für Musikdateien und sonstige Tonspuren. Manchmal gibt es Probleme mit diesen Playern, wie etwa auf www.computerbase.de nachzuvollziehen ist. Wer halbwegs mit seinem PC und der installierten Software umgehen kann, weiß, dass er nun entweder einen passenden Player installieren muss, oder den, der nicht mehr funktioniert, deinstallieren und neu herunterladen sollte. Oftmals löst dies die Probleme. Wenn dies nicht der Fall ist, helfen die angemeldeten User in den Internetforen, von denen es neben dem genannten noch unzählige andere gibt, gerne und kompetent weiter. Es schadet auch nicht, die Hilfefunktion einmal in Anspruch zu nehmen, wenn es Probleme mit einer Software gibt.
Funktioniert der notwendige Player einwandfrei, ist es kein Thema, sich per Video über Sicherheitstechnik, die Security Dienstleistung oder jegliche anderen Aufgaben der Detektive zu informieren. Kauft sich ein Laie ein Komplettpaket aus PC und Software für die Grundversorgung – also Betriebssystem und ähnliches – ist ein Player meistens schon vorinstalliert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann ein Download, zum Beispiel von www.winsoftware.de, das Problem innerhalb von Sekunden lösen. Die Installation der Software ist kinderleicht und kann auch von Usern vorgenommen werden, die nicht allzu viel Fachwissen am Computer mitbringen.