Als die ersten Instant Messenger den heimischen PC eroberten, interessierten sich in erster Linie Jugendliche und junge Erwachsene für diese Art der Kommunikation. Mittlerweile werden diese kleinen Programme, die das Versenden von Nachrichten so einfach machen, mehr oder weniger quer durch alle Altersschichten genutzt. Die Verlagerung des Surfverhaltens in Richtung Smartphone tut der Beliebtheit der Messenger keinerlei Abbruch. Im Gegenteil, denn jetzt ist es prinzipiell möglich, von überall aus mit Freunden zu chatten. Sei es im Zug, im Stau, zuhause im Garten, im Wartezimmer bei Arzt oder beim Wellnessbad in einem Whirlpool von dieser Firma hier.

Welche Messenger gibt es?

Bevor man sich allerdings in seinen Whirlpool legen und das Smartphone oder auch den Laptop zücken kann, muss man sich erst einmal für einen Messenger entscheiden. Der Nutzer hat hier die Qual der Wahl, denn es gibt etliche Messenger auf dem Markt. Am bekanntesten dürften ICQ und MSN Messenger sein. Aber auch die VoIP-Software Skype ist streng genommen ein Messenger. Die große Auswahl bringt aber auch Probleme mit sich, denn nicht jeder Messenger ist mit anderen kompatibel. Nutzt man selbst zum Beispiel ICQ, ein Bekannter aber den MSN Messenger, so kann man nicht mit diesem chatten. Abhilfe schaffen hier Messenger, die mehrere Protokolle beherrschen, wie zum Beispiel Trillian, welches man unter www.trillian-deutsch.de kostenlos downloaden kann. Um unbeschwert im Whirlpool chatten zu können, sollte man sich also für einen Messenger entscheiden, der mit möglichst vielen anderen Messengern zusammenarbeiten kann.

Den Messenger aufpeppen

Wer sich einen Whirlpool kauft, versucht oft, diesen durch Extras und Sonderausstattung, wie etwa farbigem Unterwasserlicht, aufzupeppen, um sich von der Masse der Whirlpoolbesitzer etwas abzuheben. Dasselbe gilt auch für viele Computerprogramme, demzufolge auch für Instant Messenger. Für die meisten dieser Programme gibt es sogenannte Addons, die das Aussehen der Benutzeroberfläche verändern oder interessante und nützliche Features hinzufügen. Auf der Internetseite des Ratgeberportals Netzwelt, www.netzwelt.de, sind einige dieser Addons für die Messenger ICQ und Pidgin aufgeführt. Wie so oft im Internet sind viele der Addons aber mehr oder weniger überflüssig und manche können die Messenger sogar langsamer machen. Deshalb sollte man sich bei der Wahl der Addons auf diejenigen beschränken, die wirklich Sinn machen.

Ungewöhnliche Einsatzbereiche von Messengern

Messenger dienen in erster Linie der privaten Kommunikation. Aber es gibt auch andere Einsatzgebiete, bei denen sich Instant Messenger einsetzen lassen. So nutzen einige Firmen Messenger, um ihren Kunden eine Alternative zu E-Mail und Telefon anzubieten. Wer sich zum Beispiel für einen Jacuzzi interessiert durchstöbert zunächst einmal das Internet nach allgemeinen Informationen und sucht sich dann einen Anbieter, um zu sehen, welche Whirlpools dieser im Angebot hat und was sie kosten. In der Regel tauchen dann Fragen zum einen oder anderen Modell auf. Hier kann ein Einsatzbereich von Instant Messaging liegen. Es gibt Onlineshops, die dem Kunden einen Live-Support via Messenger anbieten. Wer Fragen hat oder anderweitig Hilfe benötigt, kann sich also direkt an einen Mitarbeiter des Shops wenden und über den Messenger mit diesem chatten.

Per Messenger den Whirlpoolkauf absprechen

Wer sich für ein Spa interessiert, möchte natürlich auch die Meinung seiner Freunde und Bekannten dazu hören. Hat man sich einige Modelle ausgesucht und diese in die engere Auswahl genommen, kann man den Link zur jeweiligen Produktseite des Whirlpoolhändlers ganz einfach via Messenger an all seine Bekannten senden. Diese können sich die Jacuzzis dann in aller Ruhe ansehen und ihre Meinung dazu kundtun. Das funktioniert im Übrigen auch, wenn man sich Whirlpools in einem Laden ansieht. Jedes Handy hat heutzutage eine Kamera, weshalb schnell Fotos der Whirlpools gemacht sind, die für einen Kauf infrage kommen. Diese Bilder können natürlich per MMS an Freunde und Bekannte gesendet werden, allerdings ist das normalerweise mit Kosten verbunden. Werden die Bilder dagegen per Messenger versendet, so fallen nur die Kosten für die Internetverbindung an, und da die meisten Besitzer eines Smartphones sowieso eine Datenflatrate abgeschlossen haben, werden die meisten Fotos kostenlos verschickt.

Messenger und Kinder

Benutzen Kinder oder Jugendliche Instant Messenger, sollten deren Eltern einige Punkte beachten, denn auch im Bereich des Instant Messaging kann es zu Belästigungen kommen. Zudem besteht die Gefahr, dass Kinder mit gefährlichen oder problematischen Inhalten konfrontiert werden könnten. Wer sich an einige einfache Sicherheitstipps hält, ist hier auf der sicheren Seite. So sollten Messenger so eingestellt werden, dass Nachrichten von Personen, die nicht in der Kontaktliste stehen, automatisch abgelehnt werden. Auf diese Weise werden viele problematische Inhalte und Belästigungsversuche schon von vornherein vermieden. Auch die Verwendung eines Profilbildes sollte bei Minderjährigen unterlassen werden. Zudem sollten die Angaben im Profil möglichst wenig Persönliches preisgeben, sondern eher allgemein und möglichst anonym gehalten werden. Die EU hat auf der Website www.klicksafe.de viele nützliche Tipps zum Thema Instant Messenger und Sicherheit zusammengestellt. Hier kann sich jeder darüber informieren, wie man sicher chattet.